„Ich kam mit vielen Fragen – ich ging mit vielen Fragen.“ Die Fragen, mit denen ich ging, gaben mir Kraft, gaben mir Power …”

Ivan Blatter begann mit diesen Worten sein Feedback nach einem meiner Schweigeseminare 2016.

Ivan Blatter - Schweigeseminar

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Diese unerwartete  Erfahrung machen seit 17 Jahren fast alle Stille:Zeit-Teilnehmer.

Wie für mich selbst, war es bei der Anmeldung zum ersten Schweigeseminar für viele erfolgreiche Unternehmer eine riesen Hürde sich anzumelden – ohne genau zu wissen, was passiert. Und “Stille” ist für Hochaktive zum einen der Ort der größten Herausforderung – und andererseits der Kraftort der (Er-)Lösung. 

Schaue ich die Jahre zurück, formuliert Ivan sehr treffend den Punkt. Jeder kam mit einer Frage, über die er oder sie schon lange nachdachte oft auch erfolglos grübelte. Sie war der Auslöser für das Investment in sich selbst. Eine Frage, die schon länger blockierte und Energie, Lebensfreude und Geld zog. Eine Frage, die sich im Alltag nicht lösen ließ.  

Diese Frage übrigens bitte ich meine Teilnehmer zu Beginn des Seminars in ihr Seminarbuch reinzuschreiben – und dann zu vergessen. Wenn sie wirklich der entscheidende Punkt ist, dann ist sie auch für die Woche danach noch präsent. 

Darum wissen ist der Trostpreis – Erleben ist der Hauptpreis

Was machte jetzt den Unterschied: 

  1. Eine stille Umgebung, mitten in der Natur, mit Vogelgesang und dem Rauschen des Baches – etwas, was viele schon lange nicht mehr so für sich wahrgenommen haben. Dieser Ort außerhalb des Gewohnten gab den äußeren Rahmen in allen Seminaren.
  2. Für die Teilnehmer brachte ich auch jedes Mal einen speziell ausgesuchten Leih-Büchertisch mit – und bat sie keine Bücher von daheim mit zu bringen. 
  3. Täglich gab es zwei 7-Minuten-Impulse von mir, die jeder zudem in Form einer Mindmap in den Händen hielt. Was es damit auf sich hat, später in einem anderen Blogbeitrag. 
  4. Zusätzlich hatten alle bereits mit der Anmeldung ein geschmackvoll gestaltetes mit knapp 100 leeren Seiten Schreibbuch erhalten. Hier konnten sie ihre Gedanken oder auch Business-Skizzen plastisch aufnotieren und damit auch für sich selbst ordnen. 
  5. Für jeden gab es jeden Tag eine Stunde “Auszeit vom Schweigen” – Hier geht es um systemisch orientiertes Mentoring. Wir arbeiten hierbei sowohl mit Sprache oder Bildern, Aufstellung mit Figuren oder auch durch den Teilnehmer ausgesuchten Ort in der Natur und vieles mehr.
  6. Ich bin die ganze Seminarzeit vor Ort und halte mir bewusst den Abend frei – so dass es hier noch zu Adhoc-Terminen kommen kann. 

Was passiert?

In der Begegnung mit dem wichtigsten Menschen im eigenen Leben (sich selbst), zeigen sich hier Bedürfnisse oder auch Ärgernisse, die im Alltag keinen Raum haben (dürfen). Beim Nachspüren zeigt sich, entsprechend dem Hebbschen Gesetz, Erlebtes aus einer erfrischend neuen Perspektive. Das Thema, wegen dem die Unternehmer gekommen waren und was sie sich in ihr Buch geschrieben hatten, spielte im Anschluss an das Seminar keine Rolle mehr.

Denn es passiert das, was Ivan Blatter mit: “Ich ging mit vielen Fragen … aber der Unterschied war: Diese Fragen gaben mir Kraft, gaben mir Power” beschrieben hat. 

Wissen ist der Trostpreis – Erleben der Hauptpreis:

Nächste Seminare sind im Mai und Juli unweit von Montabaur

Herzliche Grüße

Dein Stefan